Erotische Kurzgeschichte
Eine ganze Weile hatten sie ganz liebevoll miteinander geschmust. Inzwischen sassen sie bei einem Gläschen Rotwein Arm in Arm auf der Couch. Judith zeichnete mit der Zungenspitze die Konturen von Heikes Lippen nach. Der schien dieses Spiel zu gefallen. Die Hände waren hin und wieder schon unter die T-Shirts und in die Schösse gewandert. "Richtig spitz kannst du einen machen", stöhnte Heike auf.
Judith fing den Ball auf. "Komm", lockte sie, "Wir machen uns ganz nackig und schmusen ein bisschen miteinander. Ich glaube, es wird Zeit, dass du mal richtig entspannt wirst. Glaube mir, ich bin sicher, was du brauchst. Einen richtigen Orgasmus! Und nicht von den eigenen Händen." Das Schweigen der neuen Freundin irritierte sie. Dennoch wagte sie sich einen Schritt weiter. Ohne weitere Umstände zog die ihr T-Shirt über den Kopf. Nichts trug sie darunter als ihre wunderschöne samtene Haut. Heike reagierte noch immer nicht. Sie starrte nur auf die Brüste und schnappte einmal mit den Fingerspitzen nach den süssen Brustwarzen. Der Bann schien zumindest gebrochen, denn als Judith aus ihren Hosen stieg, trennte auch Heike sich von T-Shirt und Büstenhalter. Sprachlos standen sie sich einen Augenblick gegenüber und drückten innig die Brüste aneinander. Ihre Zungenspitzen schlängelten sich derweil umeinander herum. Dann ging es schnell. Beide waren so aufgezogen, dass die letzen Fetzen auf den Boden fielen und sie beiden Arm in Arm auf die Couch. Judith wagte sich zuerst in die unteren Gefilde der Freundin. Sie brauchte nicht raten, ob sie da willkommen war. Heike stöhnte tief auf, als sie die fremden Finger an ihrem Schmuckstück fühle. Oh ja, so geschickt konnten nur die Hände einer Frau sein, die genau wissen worauf es ankommt, wie man ein Weib so richtig in Stimmung bringt. Klar, dass sich Judith ganz besondere Mühe gab, weil sie wusste, wie sehr Heike das Vorspiel bei ihrem Lover vermisst hatte. Sie streichelte und stiess so lange, bis die Freundin tief nach Luft schöpfte und sich ihr Leib lüstern entgegendrängte. Dabei vergass sie nicht, sich angemessen zu revanchieren. "Au, au, au!" schrie Heike, obwohl ihr gar nichts weh tat. Sie spürte wie eine mächtige Welle aus ihr herausbrach und presste die spielenden Finger ganz fest in ihren Schritt. Judith konnte sie sich sehr gut in ihre Verfassung hineinversetzen. Sie achtete nicht auf den Ausruf und auch nicht auf die bremsende Hand. Gleich mit zwei Fingern stiess sie zu und freute sich, wie heftig ihr die hohle Hand genässt wurde. Urplötzlich liess sie von ihrem Spiel ab. Sie drängte sich zwischen Heikes Beine und knurrte: "Weisst du, wie ich so ein saftiges Früchtchen liebe?"
|