Erotische Kurzgeschichte
"Was du dir denkst", geiferte sie regelrecht.
Dann geschah alles blitzschnell. Sie riss sich zuerst die Bluse auf, dann flogen all unsere Sachen zu Boden und wir über uns her. Meinen ersten Sturm wehrte sie mit Erfolg ab. Sie drückte mich mit dem Rücken aufs Laken und wisperte: "Bleib so. Ich hab dich so lange nicht gesehen. Und so überhaupt noch nicht."
Ihre Hand tastete sich zu meiner Latte. Fast übervorsichtig schob sie die Vorhaut bis tief in die Wurzel, lächelte, weil die Eichel dabei zu nicken schien, und drückte ihre Faust wieder nach oben. Wie ein Martyrium waren für mich ihre behutsamen Bewegungen. Sie behielt fest im Griff, was sie hatte, und stieg über meine Schenkel. Weit beugte sie sich nach vorn und zielte abwechselnd mit den Brustwarzen nach der Eichel.
Lange konnte ich es nicht aushalten. Mich drängte es, in aller Ruhe den herrlichen Leib in Augenschein zu nehmen. Voll und reif waren ihre Brüste, flach der Bauch und schmal die Hüften. Fein und seidig lockte mich das dreieckige Fell, meine Lippen hineinzudrücken. Ich staunte nicht schlecht, wie intensiv sie zu meinen streichelnden Händen selbst ihre Brüste aufmunterte. Nur meine Lippen konnten die dort vertreiben.
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