Erotische Kurzgeschichte
Die letzten Arbeiten hatte Dunja allein erledigt. Als ich wieder zu ihr kam, setzte sie sich mit stolzer Miene und in einem weiten Rock auf ihr Pferdchen. Ich musste lachen, wie sie die Zügel traktierte und sich in die Steigbügel stemmte. Natürlich wusste ich, wohin der Hase lief. Ich lüftete ihren Rock und konnte zusehen, wie von unten her ein tüchtiger Phallus in ihren Leib stiess. Dass sie aber mit den Steigbügeln und dem Zaumzeug das Tempo und die Eindringtiefe bestimmen konnte, das sah ich erst jetzt. Ich stellte keine weitere Frage. Ich sah an ihren Miene, wie sie diesen bizarren Fick genoss. Ich half ihr, den Rock nach oben über den Kopf zu ziehen. Splitternackt ritt sie gleich ihr Pferdchen. Es machte mich wahnsinnig an. Zu meiner Verblüffung verliess der Penis ihre Pussy nicht, als sie sich in die Steigbügel aufstellte. Er folgte ihr einfach und vögelte weiter in dem Tempo, wie sie es mit den Zügeln bestimmte.
Selbstsüchtig war Dunja nicht. Nach ihrem zweiten Orgasmus rutschte sie von ihrem Pferd und bedeutete mir, es zu besteigen. Klar, dass sie mich auch splitternackt wollte. Ein Wahnsinngefühl für mich, dass der stramme Bursche noch ganz nass von ihr war. Am liebsten hätte ich meine Lippen darüber geschoben und an ihrem Duft genascht.
Eine Überraschung hatte Dunja für mich noch parat. Ganz genau verfolgte sie meine Erregungskurve. Da kam es. Ich verdrehte zu meinen Höhepunkt genüsslich die Augen und da spürte, wie etwas angenehm warm in meine Pussy hineinschoss. "Herrlich", jubelte ich. "der Penis kann sogar spritzen."