Erotische Kurzgeschichte
"Prima, deine Klimaanlage", bemerkte er, während er ihr aus den Anorak half und an den letzten drei Knöpfen der Bluse fummelte. Wohlig drückte sich Dunja in ihren Sitz und genoss es, wie seine Zungenspitze abwechselnd um die Brustwarzen huschten. Sie konnte zusehen, wie sich die Knospen unter seinen Zärtlichkeiten aufrichteten. Ihre Hand tastete sich zu seinen Schenkeln. Sie hatte es nicht anders erwartete. Deutlich pochte es unter dem Stoff. Mit zwei geschickten Griffen war der unruhige Geist befreit. Er streckte seinen Kopf regelrecht der zärtlichen Frauenhand entgegen. An ihren Brüsten spürte sie, wie gross die Wirkung ihrer gekonnten Griffe war. Christan saugte sich besessen an den Brustwarzen fest und walkte mit beiden Händen das wogende Fleisch. ´Herrlich´, dachte sie, ´das wird unsere erste Autonummer.´
Nach einer guten Weile des Hochgenusses schob sie den Kopf des Mannes sacht von ihren Brüsten und jammerte: "Hör auf, du machst mir ja das Höschen ganz nass."
Sie gab ihm keine Chance, dies mit tastenden Fingern zu ergründen. Ihren Kopf warf sie in seinen Schoss und schnappte nach dem unruhig pendelnden Schweif. Augenblicklich war Christian erstarrt. Noch niemals hatte Dunja den Mut gefunden, ihm diesen heimlichen Wunsch zu erfüllen, obwohl er sehr oft und lange Intimküsse geschenkt hatte. Tat sie es, weil ihr eine normale Nummer in dem kleinen Wagen unwahrscheinlich war? Das wohl nicht, denn gleich darauf hatte sie wohl den entsprechenden Griff gefunden, der die Lehne des Beifahrersitzes nach hinten klappen liess. Endlich hatte sie die gewünschte Bewegungsfreiheit. Ergeben lag er vor ihr. Übermütig machte sie seine Hose ganz weit auf und versuchte sie ein wenig über den Po zu ziehen. Danach war ihr. Sie wollte die ganze Herrlichkeit vor Augen haben. Mit einer Hand umfasste sie das Angebinde, mit der anderen die ducke Wurzel, deren Adern zum Platzen gefüllt schienen. Ihre Zungenspitze wurde seinem Glatzkopf ein Weilchen regelrecht zur Folter. Endlich schnappte sie zu und saugte sich fest. Wunderschön war es für ihn. Der einzige Makel, dass er in dieser Position so gar nichts mit ihr tun konnte.
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