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Erotische Kurzgeschichte
"Undankbarer! Ist es nicht wundervoll in meinem Wägelchen? Wir müssen keine Angst haben, dass deine Eltern oder meine etwas hören. In Gottes freier Natur können wir uns ein Plätzchen suchen, an dem wir unsere Lust ungehemmt herausschreien können."
"Wenn dein Papa wüsste, auf welche Weise du sein Geschenk einweihst", frotzelte er.
"Halt den Mund und zieh mich jetzt nach Strich und Faden durch", knurrte sie gespielt unwillig.
Erst mal können!? Viel zu sehr war er aufgereizt, um noch eine richtige Runde durchzuhalten. Sie spürten es beide, wie nahe er am Abschuss war. "Gib es mir schon", wimmerte sie, "es ist kein empfängnisfreudiger Tag.
Das musste sie ihm natürlich nicht zweimal sagen. Fest griff er in ihre Backen und jagte ihr ein paar wilde Stösse in den Leib. Erleichtert stellte er fest, dass er sie noch einmal mitnehmen konnte. Wie Espenlaub zitterte sie, als sich ihre Schleusen öffneten.
Geschafft lenkte Dunja ihren Wagen nach Hause. Sie war froh, dass Mama aus dem Schlafzimmer nur rief: "Wir ja auch Zeit!" Sie wäre in ihrer Verfassung nicht gern unter die Augen der Eltern getreten. Am Morgen des ersten Feiertages umschlang sie noch einmal die Hals des Papas und wiederholte, welche Freude er ihr mit seinem Geschenk gemacht hatte.
ENDE
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