Der kellner kam und brachte unser Essen. Die ganze zeit über hielt ich Peters prallen Schwanz in der Hand und wichste ihn. Der Kellner blieb noch einen Augenblick und auch in seiner Hose war unübersehbar sein Schwanz geschwollen.
Wir aßen schnell, nicht ohne dabei wieder an uns herumzuspielen. Meine Nippel waren mittlerweile knallhart und zeichneten sich deutlich unter dem Kleid ab. Ich wollte jetzt gefickt werden!
Nachdem ich ein wenig gegessen hatte, legte ich das Besteck hin und bat Peter mit mir auf die Toilette zu gehen.
Ich stand auf und ging vor. Dabei zog ich noch nicht einmal den Rock runter. So gönnte ich jedem noch einen Blick auf meine nasse Fotze. Auf der Damentoilette wartete ich auf Peter.
Er kam auch sehr schnell hinterher, denn auch er war maßlos geil und wollte mir schnell seinen harten Schwanz reinschieben.ich zog ihn in die Kabine und riss ihm die Hose runter.
Ich wollte ihn jetzt! Sein praller Schwanz stand wie eine Eins und ich saugte ihn kurz.Auf seiner Schwanzspitze bildete sich schon eine feuchte Perle. Dann hielt ich es nicht mehr aus. Ich drehte mich um und hielt ihm meine nasse Fotze hin. Er schob mir erst zwei Finger rein und rieb meinen Kitzler. Ich stöhnte mittlerweile so laut, dass wir überall zu hören waren. Aber das war mir egal. Ich zog seine Hände auf meine Titten und rieb meine nasse Fotze an seinem Schwanz. Da war es dann auch mit seiner Beherrschung vorbei. Er stieß ihn mir hart rein und zog dabei an meinen dicken Nippeln. Ich schrie auf vor Geilheit und wir begannen wild zu ficken.