Erotische Kurzgeschichte
Sie meinte, das klingt ja richtig geil, so, wie sie das gerade erklärt haben.
Das macht mich richtig an, ich möchte doch zu gerne noch mehr davon hören!
Ich sagte ihr, wenn sie durchs Telefon schauen könnte, würde sie staunen. Ich zeigte nämlich aus Spaß mit dem Hörer zu meinem prallen Ständer.
Schade, daß ich es nicht sehen kann, es macht mich schon allein scharf, so etwas zu hören.
Komm erzähl mir noch mehr, sage mir, was du gerade machst, sage mir, wie du aussiehst.
Ohne lange Vorrede war sie von der förmlichen Anrede in das unkomplizierte Du übergegangen.
Ich versuchte, mich so vorzustellen, daß sie sich ein Bild von mir machen konnte.
Also, sagte ich, bin 28 Jahre alt, wiege 82 kg, bin 1,85m groß, schlank, habe blonde Haare und bin glaube ich, ganz passabel gebaut.
Zur Zeit habe ich eine Freundin, die sehr geil ist und von der ich gerade eben, bevor du angerufen, geträumt habe.
Schön, sagte sie, daß klingt ja sehr gut, möchtest du vielleicht auch von mir etwas hören, fragte sie mit ihrer wunderbaren Stimme.
Natürlich, sagte ich, stell dich vor, ich möchte mir auch ein Bild vor dir machen können. Also, sagte sie, ich bin 26 Jahre alt, wiege so um die 68 kg, bin ca. 1,70m groß, bin nicht so ganz schlank, habe dunkle lange Haare, schöne große Brüste und eine Muschi, die allein durch dein Reden richtig geil geworden ist.
Das klingt ja toll, sagte ich, erzähl mir mehr von dir, ich bin jetzt schon so geil, das mein Ständer anfängt zu pochen.
Sie sagte, als ich anfing zu telefonieren, saß ich noch an meinem Schreibtisch und schaut nach draußen in die Sonne, jetzt liege ich mit meinem Funktelefon auf meinem Bett, habe nur ein dünnes T-Shirt an und betrachte mich in einem großen Spiegel, der vor meinem Bett steht.
Gerade habe ich alles, was an Decken gestört hat, runtergeschoben, um mich ungestört betrachten zu können.
Die Sonne scheint auf meinen Körper, sie ist so schön warm, sie streichelt meine Haut, es kribbelt richtig ein wenig.
Du wirst es vielleicht nicht glauben, aber ich habe noch nie einem völlig fremden Menschen so von mir erzählt, wie ich es jetzt gerade mit dir mache.
Fortsetzung auf : Laufsteg
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