Erotische Kurzgeschichte
Es ist ein völlig neues Ding, jemandem von sich zu berichten, seine Gefühle zu beschreiben, obwohl man den anderen noch nie gesehen hat.
Stell dir vor, ich schaue in den Spiegel, betrachte mich, finde immer neue Stellen, wo ich mich mit unheimlich viel Zärtlichkeit streichle.
Mein T-Shirt ist ein wenig hoch gerutscht und gibt immer mehr von meinem Körper frei. Meine Brustwarzen sind schon ganz hart, sie zeichnen sich unter dem dünnen Stoff sehr gut ab. Es gefällt mir, mich selbst zu streicheln, zu spüren wie ich immer geiler werde, aber das beste ist, dir davon zu berichten. Gefällt es dir, was ich vor mir erzähle, fragte sie. Ich wüßte doch zu gerne, ob dich meine Erzählung geil macht. Na, du bist mir eine sagte ich, mir platzt bald der Schwanz vor Geilheit. Jetzt werde ich dir erst einmal erzählen was ich mache.
Bevor du angerufen hast, lag ich nämlich auch schon auf dem Bett und sah mir dabei zu, wie mein Schwanz immer geiler wurde.
Bei mir ist es aber so gewesen, ich war schon vor deinem Anruf ziemlich geil, daß kommt von meinem Erlebnis in der letzten Nacht.
Allein die Vorstellung daran hat schon gereicht, um mich wieder heiß zu machen.
Erzähl schon, ich will auch davon hören.
Du machst mich immer geiler, obwohl du mich nicht einmal berührst.
Los erzähl. Letzte Nacht, meine neue Freundin und ich haben einen sehr schönen Abend verbracht, richtig romantisch, so mit Kerzenschein, Wein, leiser Musik und ganz viel Zeit. Schon im Wohnzimmer sind wir angefangen uns gegenseitig zu streicheln. Wir genossen die tolle Stimmung. Meine Freundin ist ein ganz schön heißer Feger, die läßt so leicht keine Situation aus, in der es um Gefühle geht.
Sie ist ungefähr so alt wie du, aber nicht ganz so groß. Außerdem hat sie leicht rötliche Haare und ist fast immer geil. Wir saßen uns also am Tisch gegenüber, sahen uns tief in die Augen und spürten, daß eine unheimliche Spannung in der Luft lag.
Wir lächelten uns an, wußten aber beide, daß schon bald etwas passieren würde.
Auf einmal stand Petra auf, ohne ein Wort zu sagen, ging zur Stereoanlage und suchte in aller Ruhe eine CD aus, die zu ihrer Stimmung paßte.
Allein, wie sie da stand, mit ihrem luftigen dünnem Kleid und ihrem bezauberndem Lächeln, reichte aus, meine Phantasien auf die Reise zu schicken.
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