Erotische Kurzgeschichte
Sie kam zu mir zurück und sagte, komm, schau mir zu.
Mit gekonnten Bewegungen legte sie für mich einen Strip hin, wie es nicht besser gemacht werden konnte. Nach und nach fiel ein Kleidungsstück nach dem anderen zu Boden und gab immer mehr von ihrem tollen Körper frei.
Sie wußte genau, wie sie einen Mann immer schärfer machen konnte.
Na, fragte sie, als sie auch das letzte Stück Stoff ausgezogen hatte, wie geht es dir? Soll ich dir vielleicht aus der Hose helfen, es sieht so aus, als ob sie dir zu klein geworden ist. Kannst du dir vorstellen, wie ich mich in meiner doch sehr eng gewordenen Hose fühlte, fragte ich meine Gegenstimme am Telefon. Oh ja, antwortete sie, ich weiß zwar nicht, was es für ein Gefühl ist, wenn einem Mann die Hose zu eng wird, aber ich kann mir gut vorstellen, daß du dich bestimmt nicht geweigert hast, daß sie dir beim ausziehen behilflich war.
Aber jetzt erzähl weiter, was geschah dann? Natürlich half Petra mir beim Ausziehen, aber wie? Unendlich langsam und mit sehr viel Feingefühl öffnete sie den Gürtel, dann den Reißverschluß. Wie von selbst rutschte die Hose zu Boden. Im Slip stand ich vor ihr, mein Schwanz war so groß geworden, das er über den Rand hinaus schaute. Sie zog ihn mir nicht einfach nur runter, sondern sie massierte mir die Eier und den Ständer durch den Stoff, dann fuhren ihre Fingerspitzen darunter und berührten mich nur ganz sanft an meinen empfindlichsten Stellen.
Mit einem Ruck hatte ich mir den Slip ausgezogen und stand nun in voller Pracht vor ihr.
Weiter, komm erzähl mir wie dein Schwanz aussieht, ist er groß, dick, hat er eine dicke Eichel, ich will alles wissen.
Ob er groß ist, kannst du höchstens selbst entscheiden, wenn du ihn sehen würdest.
Ich bin auf jeden Fall so zufrieden, wie er ist, und das ist das wichtigste.
Auf jeden Fall hat er eine schöne pralle, glänzende, dicke Eichel, den Schaft entlang laufen dicke Adern, die ziemlich angeschwollen sind und ein wenig hervortreten. Wenn die Vorhaut zurück gezogen ist schwillt die Eichel noch mehr an und wird noch praller.
Aber jetzt will ich weiter erzählen. Also, als Petra ihn dann ohne lange zu warten in den Mund nahm und die Zunge vorsichtig in dieses kleine Loch in der Eichel bohrte, wurde ich immer geiler. Sie griff mir an die Eier und ließ ihre Zunge über den Schaft bis hin zur Spitze gleiten.
Sie fuhr mit Absicht sehr langsam und mit viel Gefühl die angeschwollenen Adern entlang, die deutliche hervor getreten waren.
Es macht ihr unheimlich Spaß, den Schwanz zu lecken und dabei zu beobachten, wie ich darauf reagiere. Es dauerte nicht sehr lange und ich war so geil, daß mir der Lümmel vor Geilheit schon fast weh tat. Im Moment sieht es nicht viel anders aus.
Mich macht es unheimlich an, jemandem davon zu erzählen, ohne ihn überhaupt zu kennen. Geht es dir vielleicht auch so, fragte ich meine Gegenstimme. Die Frau am anderen Ende antwortete mit einem sehr schönen Stöhnen.
Na, was glaubst du denn, ich bin so scharf, daß ich sofort Dinge mit mir machen lassen würde, auf die ich sonst bestimmt nie kommen würde.
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