Erotische Kurzgeschichte
Auf einem Bein konnten wir nicht stehen. Sie brachte meinen Dicken mündlich noch einmal auf Trab und dann genoss sie meine Ausdauer bei der zweiten Runde, bis sie wenigstens viermal gekommen war. Am Ende forderte sie ihr Höschen zurück. Wie in einem Reflex schnupperte ich daran und wurde wahrscheinlich davon schon süchtig. Ich glaube, sie fühlte sich sogar geschmeichelt, dass ich ihr das Teil nicht zurückgab, weil ich so versessen auf ihren Duft war. Zu Hause kam mir Idee, das gute Stück in ein Glas zu tun, das ich mit einem Gummiring und einer festen Spange verschliessen konnte. Wie oft habe ich in der Folgezeit daran geschnuppert und mich aufgegeilt. Für mich hat die Intensität des Duftes nicht abgenommen. Vielleicht ist heute gar nichts mehr da, aber meine Einbildung produziert immer neuen.
Das zweite Höschen mit einem berauschenden Bukett war von meiner fünf Jahre älteren Schwester. Weil wir eigentlich gar nicht wie Geschwister aufgewachsen waren, kannte ich kaum etwas Intimes von ihr. Deshalb trieb es mich mitunter an die Schlüssellöcher. Ich beobachtete sie im Bad. Ich spannte an ihrem Zimmer, wenn sie sich umzog und auch zweimal bei Besuchen ihres Freundes. Ich habe zugesehen, wie sie es französisch getrieben haben und auch, wie sie auf ihm geritten war.